Digitale Fotografie

 

Seit je her versucht der Mensch für ihn wichtiges als Bild festzuhalten. Beispiele dafür gibt es genügend: z.B. Höhlenmalereien von Beutetieren, Felsritzungen von Booten und Menschen usw.

Im Laufe der Zeit haben sich die Methoden und die Genauigkeit der Abbildung weiter gesteigert. So wurden aus einfachen Ritzungen oder Zeichnungen detailreiche Bilder, die das Motiv bis ins kleinste Detail getreu der Wirklichkeit abbilden. Dabei wurde aber stets das Motiv vom Menschen mit Farbe nachgezeichnet.

Erst 1839 ist es gelungen, die Wirklichkeit einzufangen und als Lichtbild zu bewahren: die Fotografie wurde erfunden.


Zurzeit erlebt der Kameramarkt aber eine Renaissance, wie kein anderes Marktsegment: durch die Einführung der digitalen Technik wurden wieder viele motiviert, sich eine neue Kamera zu kaufen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: jeder kann sich zu Hause sein eigenes kleines Fotolabor am Rechner aufbauen. Man braucht keine Filme mehr kaufen und diese umständlich entwickeln lassen, sondern kann sofort nach dem Fotografieren die Kamera herumreichen und der eben Fotografierte kann sich selbst auf dem Monitor begutachten. Jetzt kann man also wie wild Fotografieren und seine Mitmenschen bei jeder Gelegenheit ablichten. Die Bilder, die dabei entstehen, sind oft Schnappschüsse, welche kurzzeitig erfreuen, aber nach ein bis zwei Jahren keinen mehr interessieren.


Ein gutes Foto entsteht in den seltensten Fällen durch wildes Draufhalten und Abdrücken, sondern muss überlegt gemacht werden. Wie schon zu den Anfangszeiten der Fotografie sollte man sich Zeit lassen, um ein Bild zu machen. Eine schöne Landschaft kann man nicht aus dem fahrenden Auto heraus fotografieren. Man muss vielmehr anhalten, sich eine guten Standort suchen und das Bild in Ruhe machen.

Seit dem ich mich bemühe, schönere Bilder zu machen - was nicht heißt, dass es mir immer gelingt - sehe ich auch die Welt mit anderen Augen. Ich sehe mehr schöne Dinge und interessante Motive wie vorher, auch wenn ich diese nicht immer fotografiere.

Seit je her versucht der Mensch für ihn wichtiges als Bild festzuhalten. Beispiele dafür gibt es genügend: z.B. Höhlenmalereien von Beutetieren, Felsritzungen von Booten und Menschen usw.

Im Laufe der Zeit haben sich die Methoden und die Genauigkeit der Abbildung weiter gesteigert. So wurden aus einfachen Ritzungen oder Zeichnungen detailreiche Bilder, die das Motiv bis ins kleinste Detail getreu der Wirklichkeit abbilden. Dabei wurde aber stets das Motiv vom Menschen mit Farbe nachgezeichnet.

Erst 1839 ist es gelungen, die Wirklichkeit einzufangen und als Lichtbild zu bewahren: die Fotografie wurde erfunden.


Zurzeit erlebt der Kameramarkt aber eine Renaissance, wie kein anderes Marktsegment: durch die Einführung der digitalen Technik wurden wieder viele motiviert, sich eine neue Kamera zu kaufen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: jeder kann sich zu Hause sein eigenes kleines Fotolabor am Rechner aufbauen. Man braucht keine Filme mehr kaufen und diese umständlich entwickeln lassen, sondern kann sofort nach dem Fotografieren die Kamera herumreichen und der eben Fotografierte kann sich selbst auf dem Monitor begutachten. Jetzt kann man also wie wild Fotografieren und seine Mitmenschen bei jeder Gelegenheit ablichten. Die Bilder, die dabei entstehen, sind oft Schnappschüsse, welche kurzzeitig erfreuen, aber nach ein bis zwei Jahren keinen mehr interessieren.


Ein gutes Foto entsteht in den seltensten Fällen durch wildes Draufhalten und Abdrücken, sondern muss überlegt gemacht werden. Wie schon zu den Anfangszeiten der Fotografie sollte man sich Zeit lassen, um ein Bild zu machen. Eine schöne Landschaft kann man nicht aus dem fahrenden Auto heraus fotografieren. Man muss vielmehr anhalten, sich eine guten Standort suchen und das Bild in Ruhe machen.

Seit dem ich mich bemühe, schönere Bilder zu machen - was nicht heißt, dass es mir immer gelingt - sehe ich auch die Welt mit anderen Augen. Ich sehe mehr schöne Dinge und interessante Motive wie vorher, auch wenn ich diese nicht immer fotografiere.

Seit je her versucht der Mensch für ihn wichtiges als Bild festzuhalten. Beispiele dafür gibt es genügend: z.B. Höhlenmalereien von Beutetieren, Felsritzungen von Booten und Menschen usw.


Im Laufe der Zeit haben sich die Methoden und die Genauigkeit der Abbildung weiter gesteigert. So wurden aus einfachen Ritzungen oder Zeichnungen detailreiche Bilder, die das Motiv bis ins kleinste Detail getreu der Wirklichkeit abbilden. Dabei wurde aber stets das Motiv vom Menschen mit Farbe nachgezeichnet.

Erst 1839 ist es gelungen, die Wirklichkeit einzufangen und als Lichtbild zu bewahren: die Fotografie wurde erfunden.


Zurzeit erlebt der Kameramarkt aber eine Renaissance, wie kein anderes Marktsegment: durch die Einführung der digitalen Technik wurden wieder viele motiviert, sich eine neue Kamera zu kaufen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: jeder kann sich zu Hause sein eigenes kleines Fotolabor am Rechner aufbauen. Man braucht keine Filme mehr kaufen und diese umständlich entwickeln lassen, sondern kann sofort nach dem Fotografieren die Kamera herumreichen und der eben Fotografierte kann sich selbst auf dem Monitor begutachten. Jetzt kann man also wie wild Fotografieren und seine Mitmenschen bei jeder Gelegenheit ablichten. Die Bilder, die dabei entstehen, sind oft Schnappschüsse, welche kurzzeitig erfreuen, aber nach ein bis zwei Jahren keinen mehr interessieren.


Ein gutes Foto entsteht in den seltensten Fällen durch wildes Draufhalten und Abdrücken, sondern muss überlegt gemacht werden. Wie schon zu den Anfangszeiten der Fotografie sollte man sich Zeit lassen, um ein Bild zu machen. Eine schöne Landschaft kann man nicht aus dem fahrenden Auto heraus fotografieren. Man muss vielmehr anhalten, sich eine guten Standort suchen und das Bild in Ruhe machen.

Seit dem ich mich bemühe, schönere Bilder zu machen - was nicht heißt, dass es mir immer gelingt - sehe ich auch die Welt mit anderen Augen. Ich sehe mehr schöne Dinge und interessante Motive wie vorher, auch wenn ich diese nicht immer fotografiere.